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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Probleme mit Quick Trans

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Probleme mit Quick Trans

DanaKris
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So gut beraten ich mich am Anfang durch den Telefondienst (Do, 3.6.2010) gefühlt habe, genauso über den Tisch gezogen fühle ich mich seit der Durchführung von meinem Transport durch das Unternehmen. Da es nur noch um die letzten Sachen zum Abholen ging – Waschmaschine, Couch, Terrarium und ein Kasten – wurde mir gesagt, dass ich mit der Mindestbuchzeit (2 Mann, 1 LKW für 2 Std) problemlos auskommen würde. Lediglich etwa € 20,- sollte ich für die Demontage des Kastens mit einkalkulieren. Extrakosten für die Versicherung, An- oder Abfahrt würden nicht anfallen. Die Gesamtkosten würden sich somit auf etwa € 100,00 belaufen, sofern kein extra Verpackungsmaterial benötigt werden würden. Die Preisinformation der Dame am Telefon entsprach in etwa dem, was ich ausgeben konnte und auch ein Termin war schnell gefunden: Sa, 5.6.2010 10:00. Am Samstag Morgen wurde ich dann kontaktiert, dass ein LKW ausgefallen wäre und die Herren sich somit um max. 1 Stunde verspäten würden. Als dann die Herren (früher als erwartet) um 10:30 erschienen, waren sie zu Viert und nicht wie ursprünglich vereinbart zu Zweit. Ursprünglich dachte ich; „ Wow, das ist ein tolles Unternehmen, da ein LKW ausgefallen ist, werden 4 Herren geschickt, damit trotzdem alles schnell und einfach über die Bühne geht“. Ich war sehr angetan von den Bemühungen des Unternehmens, bis die Herren plötzlich anfingen über den Preis zu feilschen. Sie wären jetzt da und wie denn die Preisverrechnung am Ende aussehen sollte. Ich hätte zwei Möglichkeiten, entweder wir würden uns auf eine Pauschale einigen oder stundenweise abrechnen, was mich aber teurer käme, weil sie ja zu Viert sind. Es war nun nicht mehr von € 100,00 (Richtpreis), sondern von einer [b]kulanten [/b]Pauschale von € 300,00 (Richtpreis) die Rede. Nach langem diskutieren (hätte ich den Umzug nicht gezwungenermaßen diesen Samstag erledigt haben müssen, hätte ich den kompletten Auftrag storniert), fingen die Herren endlich einmal zu arbeiten an. Die ersten 2 Herren mussten allerdings schon nach 5 Minuten eine Rauchpause einlegen - das ich dann mit 2 Stunden nicht auskomme, wenn alle 10 Minuten 2 Herren rauchen sind (für 10 Minuten) ist logisch. Dafür zahle ich aber auch kein Unternehmen, das sich auf Umzüge spezialisiert! Wenn ich ein fachmännisches Unternehmen – mit dem sich das Unternehmen auf der Homepage rühmt – zum Arbeiten kommen lasse, dann erwarte ich, dass gearbeitet wird und nicht, dass die Herren sich die Möbel anschauen und schon vom Anschauen so geschwächt sind, dass sie eine Pause benötigen. Abgesehen davon, wird man als Frau hier nicht ernst genommen und mein Lebensgefährte als Ansprechpartner gedient hat, finde ich es mehr als unprofessionell, dass die Arbeiter untereinander (VOR dem Kunden) nicht Deutsch miteinander sprechen. Trotz dessen, dass man mir erklärt hat, dass die oben genannten 4 Sachen, niemals in 2 Stunden zu schaffen wären, waren die Herren nach knappen 45 Minuten soweit fertig, dass wir zu der Lieferadresse losfahren konnten. Den Zeitraum nutzte ich, um auf der Hotline nachzufragen, wie es denn genau zu dieser kreativen Preisgestaltung kommt. Da man mich ja angerufen hat, um mir zu sagen, dass sich die Kollegen verspäten, hätte man ja dazu sagen können, dass 4 Arbeiter und nicht nur 2 kommen, dann wäre man dementsprechend vorgewarnt gewesen und hätte auch gleich erwähnen können, dass dies nicht gebucht worden ist. Die Dame am Telefon war zwar sehr freundlich, konnte mir aber in Wirklichkeit nicht mal annähernd weiterhelfen. Wir verblieben dann so, dass sie die Kollegen kontaktiert und mich zurückrufen würde, sobald sie mehr Informationen hätte. Nach etwa 30 Minuten (in denen man nicht zurückrief) musste ich nochmals auf der Hotline anrufen, um an Informationen zu gelangen. Man wollte mir allen Ernstes erklären, dass man für die 4 Sachen zu Zweit mindestens 6 Stunden benötigt hätte. Da frage ich mich jetzt, wofür rufe ich auf einer Hotline an, in einem Unternehmen, dass auf Umzüge spezialisiert ist, wenn ich 1. eine falsche Auskunft am Telefon bekomme, 2. plötzlich nicht vereinbarte Personen (die natürlich bezahlt werden wollen) da stehen und 3. der Preis dann zusätzlich das 3fache von dem ursprünglich genannten ist. Wenn ich von einer Preiskalkulation keine Ahnung habe, dann verweise ich auf einen Kollegen, der zurückruft und dafür auch eine kompetente Aussage trifft. Schließlich habe ich den Auftrag anhand der Informationen der Hotline erteilt. Da gehe ich davon aus, dass Notizen gemacht werden und die Arbeiter einen vorgedruckten Auftrag erhalten mit der dementsprechenden Preisauskunft. Die Dame am Telefon wirkte immer noch sehr bemüht und versprach mir, den Vorgesetzten der Herren zu kontaktieren und dass dieser sich bezüglich der Bezahlung telefonisch mit mir in Verbindung setzen würde. Man würde hier schon eine zufriedenstellende Lösung finden. Auf diesen Anruf warte ich heute noch!!! Nach maximalen 15 Minuten war das Entladen der Möbel übrigens erledigt, soviel zu der Variante, es wäre kaum machbar! Währenddessen kontaktierte der ominöse Geschäftsführer seine Arbeiter, aber mich - den Kunden - NICHT. Beim Nachfragen an der Hotline, konnte man mir natürlich keine Informationen geben. Man würde es nochmals ausrichten. Die Kollegen waren nun mit Fahrzeit von Haus A (Abholung der Möbel) zu Haus B (Unterbringung der Möbel) knappe 2 Stunden beschäftigt. Nun wollten die Herren natürlich Ihr Geld. Von einem Telefonat mit dem Geschäftsführer – wie gesagt – weit und breit nichts zu sehen/hören. Aus dem Internet hatte ich mir die Preise ausgedruckt und stellte fest, dass das mit der Verrechnung der Herren NICHTS gemein hatte. Abgesehen davon, dass man mir die Anfahrt ebenfalls verrechnen wollte, hat man versucht mir zu erklären, dass die Arbeitszeit von etwa 10:30 (und da haben die Herren noch nicht begonnen gehabt, sondern erstmal verhandelt) bis 12:20 insgesamt 2,5 Stunden beträgt. Stundenpreis wurde mir auch ein anderer verrechnet, da der Herr nicht wusste, dass ich im Internet die „Aktion“ gesehen hatte.(Mutwilliges Abzocken junger Kunden??) Als ich ihn darauf angesprochen habe, wurde der Kollege unhöflich und schroff und erklärte mir, dass ich solche Sachen gleich am Anfang erwähnen müsste, schließlich ist er für mehrere Unternehmen tätig. Wie bereits erwähnt: wie seriös ist ein Unternehmen, dass Aufträge nicht einmal vordruckt? Gut, manche Sachen sind sicher erst vor Ort ersichtlich und dazu zu fügen, aber hier war ja alles "eine kulante Verrechnung", die allerdings das doppelte/3fache des ursprünglichen Preises war. Hier dann nochmals die Frage: Wozu gibt es eine Hotline zur Auftragserteilung, wenn alles wie am Jahrmarkt verhandelt wird??? Dann werden mir auch noch € 50,- für die Versicherung verrechnet, obwohl diesbezüglich ja keine Kosten auf mich zukommen sollten, laut dem Telefondienst. Aber das Beste, ist dann die Aussage des Herren, als ICH (der Kunde) ihm vorrechnen muss, dass definitiv keine € 300,00 oder mehr anfallen können: „Naja, wir haben uns ja anfänglich auf eine Pauschale geeinigt, daher haben wir uns beeilt und das in 2 Stunden geschafft. Wenn wir gewusst hätten, dass stundenweise verrechnet wird, hätte es definitiv länger gedauert.“ (Ja genau: offensichtlich eine Abzocke) Was bitte soll das??? Ist das eine kompetente Aussage eines Unternehmens? Das die Mitarbeiter einem Kunden ins Gesicht sagen, dass man gelinkt wird? Das ist eine bodenlose Frechheit und total unprofessionell. Die Inkompetenz des Vorgesetzten spiegelt sich hier in der Art der Mitarbeiter wider! Es ist eine bodenlose Frechheit, wie in dem Unternehmen mit zahlenden Kunden umgegangen wird. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, bekommt Arbeiter, die man gar nicht bestellt hat und keine Aussage gleicht der Nächsten. Bei Anruf bekommt man eine Preisauskunft, und vor Ort erfährt man dann, dass das 3fache verrechnet wird. Es ist ärgerlich, dass man als Frau nicht ernst genommen wird, allerdings wird das Geld dann sehr gerne angenommen. Der Service war absolut nicht zufriedenstellend und die Mitarbeiter mussten ständig überwacht und zur Arbeit angetrieben werden. Von einem Umzugsunternehmen erwarte ich eine andere Einstellung und einen anderen Kundenumgang. Nicht einmal nach einer Beschwerdemail, fand es der Geschäftsführer wert telefonisch oder schriftlich (bezüglich der variablen Rechnungslegung) zu reagieren. Ein Schuldeingeständnis des Unternehmens?

Kommentare

okliw0070

Laut Konsumentenschutz handelt es sich um ein Zwei-Personen-Unternehmen (die Dame am Telefon und der Geschäftsführer) mit "Firmensitz" in einer Privatwohnung, die je nach Bedarf zusätzliche Träger anheuern. Das Geschäftsfeld sind Botengänge, für professionelle Möbeltransporte fehlen sowohl das Personal als auch die "Hardware" (z. B. LKWs mit Hebebühne).

Also: FINGER WEG!

-Gast- (nicht überprüft)

danke, das wars.

DanaKris

Es existiert keiner!!!!

-Gast- (nicht überprüft)

kurze frage zur langen story:
was stand im schriftlichen auftrag?

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