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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kosten für Kontoführung

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Kosten für Kontoführung

kritischer Konsument
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07.02.2019
Banken

Ich benutze mein Girokonto nur für Überweisungen, selten kommt was drauf und nur eine Firma hat einen Abbuchungsauftrag.

Vergangenes Jahr habe ich etwas mehr als 70 € dafür bezahlt. aber die Zusammensetzung ist mir nicht klar. Unter dem Dienst "Kontoführung" wird die "Häufigkeit der Inanspruchnahme des Dienstes" mit 12 dokumentiert, à 2,90€ = 34,80. Dies umfaßt ein Dienstleistungspaket bestehend aus Internet-Banking, Nachdruckgebühr anlaßbezogener Kontoauszug, Dauerauftrag Nicht-Durchführung, Datenträger Nicht-Durchführung, Bargeldaus- und Einzahlung am Automat". All das mache ich nicht. "Andere Dienste werden getrennt in Rechnung gestellt". 

Überweisung Scanning durch die Bank 6x à o,99 = fast 6 € [ich erinnere mich, da war der Apparat kaputt bzw kein Papier drin, dafür wird also der Kunde bestraft]. Überweisung SB-Scanning durch Kunde 25x à 0,19 = 4,75, eine Lastschrift für 0,39€.

Dazu kommen 12€ für die Bankkarte, die ich nur für die Überweisungen am Gerät brauche, und ein Buchungszeilenpreis 38x à 0,39 = fast 15€, wobei auffällt, daß eine Überweisung durchaus 5 Zeilen haben kann, wenn die komplette Adresse plus Name plus IBAN plus Ref.-Nr. angegeben wird. Warum ist das nicht in der Kontoführungsgebühr enthalten, sondern nur Sachen, die man nicht braucht?

Da macht man alles selbst und dann noch diese Abzocke.

Ach ja, 17 Cent Zinsen hab ich bekommen.

Die Nullzinspolitik ist eine Enteignung und wer tatsächlich sein Geld wie empfohlen in einem "risikoarmen" Wertpapierdepot parkt, macht wird mit einem Verlust von bisher 2000€ in 7 Jahren bestraft!

Kommentare

paradox

Da was schon gefunden?

kritischer Konsument

Mit den Zeilen geht die Bank sehr verschwenderisch um. Der vierteljährliche Kontoabschluß kostet nicht nur 12.55€, sondern auch 8 Zeilen. Der einzige Einziehungsauftrag 9 Zeilen und eine Mittteilung der Bank über die Einlagensicherung 5 Zeilen

Plannxl

Aktien, idealerweise Blue Chips, legt man in eine Schublade und wartet ein paar Jahre, dann kann nichts passieren. Wer auf schnelles Geld aus ist, muss spekulieren und kann verlieren. Oder man lässt sich ein risikoarmes Wertpapierdepot aufschwatzen und verliert auch.

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