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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht

Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Top-Stories

Neue Studie

Quo vadis, Luxusmarkt

Statussymbole neu gedacht. Die Studie „Luxury Jewelry and Watchmakers. Staying relevant for Future Consumers“ der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zeigt auf, wie man die Generation Z und Millennials wieder für Luxusgüter begeistern kann. Das Fazit: Statt auf Social Media zu setzen, muss das Einkaufserlebnis vor Ort wieder stärker in den Fokus gerückt werden.

Die goldene Uhr am Handgelenk, den Brillanten am Finger: In den letzten Jahren verkamen die Statussymbole von einst immer mehr zu Ladenhütern. Der Grund: Besonders junge Kunden begeistern sich nur mäßig für teuren Schuck und Luxusuhren. „Auch zukünftige Generationen interessieren sich für Luxusuhren und Schmuck, aber ihre Kaufanreize sind völlig andere als jene voran gegangener Generationen“, sagt Victor Graf Dijon von Monteton, Konsumgüterexperte und Prinzipal bei der internationalen Managementberatung A.T. Kearney.

“Ging es bisher um Besitz und materielle Werte, sind nun Sinn und authentisches Erlebnis entscheidend. Mit den bisherigen Verkaufsstrategien erreichen die Hersteller von Luxusgütern die junge Zielgruppe nicht mehr.“
Dijon hat mit seinen Kollegen den Markt für Luxusschmuck und Uhren unter die Lupe genommen Ggemeinsam mit der Universität St. Gallen haben sie über 700 Vertreter der Generation Z (zwischen 1998 und 2016 Geborene) und Millennials (geboren zwischen 1981 und 1997) weltweit nach ihren Bedürfnissen und Wünschen befragt und diese mit Ergebnissen aus Fokusgruppen und Einzelinterviews mit Experten und Managern von Schmuck- und Uhrenherstellern abgeglichen. In der Studie „Luxury Jewelry and Watchmakers. Staying relevant for Future Consumers“ fassen sie zusammen, wie das Luxussegment bei Uhren und Schmuck auch für diese junge Generation relevant bleiben kann.

Das Ergebnis: Obwohl die jungen Menschen eine grundsätzlich andere Werteorientierung als ältere Generationen haben, interessieren sie sich für Luxusgüter wie Uhren (61 Prozent) und Schmuck (47 Prozent). Nur eine Minderheit kann sich vorstellen, diese nicht zu erwerben, sondern zu tauschen (14 Prozent bei Uhren, 20 Prozent bei Schmuck), 50 Prozent dagegen würden sie auch Second Hand erwerben. Wichtig dafür ist, dass der Händler zertifiziert und die Authentizität der Uhren bzw. des Schmucks garantiert werden kann.

Wearables wie Smartwatches werden mit den Luxusprodukten nicht in Konkurrenz treten, geben doch überwältigende 94 Prozent an, nicht mehr als 1.500 US Dollar für eine Smartwatch zahlen zu wollen. Alarmierend ist dagegen, dass eine große Mehrheit von den Social-Media-Aktivitäten der Schmuck- und Uhrenhersteller enttäuscht ist: Nur 23 Prozent geben für das Segment Uhren Zufriedenheit an (bei Schmuck sogar nur 19 Prozent), obwohl sich 59 Prozent selbst im Netz engagieren (bei Schmuck 51 Prozent). Die Unternehmen sollten aber weiterhin auf einen klassischen Marketing-Mix setzen, da nur neun Prozent meinen, positiv auf Online-Werbung zu reagieren. Dijon dazu: „Wir empfehlen den Unternehmen, ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich zu erhöhen, aber das Ladenerlebnis nicht zu vernachlässigen, denn nur 35 Prozent der jungen Kunden wollen ein Produkt online erwerben, das sie nicht vorher im Laden getestet haben. Und mehr und mehr Kunden wünschen sich dabei Erlebnisse auf dem neuesten Stand der Technik, zum Beispiel mit Virtual oder Augmented Reality.“

Produktmaßfertigung und ethisch verantwortungsvolle Wertschöpfung werden sich auch in diesem Segment auszahlen, ist doch fast die Mehrheit bereit, dafür einen Aufpreis zu zahlen.
„Der Umsatzeinbruch ab 2014 war ein Weckruf für eine erfolgsverwöhnte Branche“, so Dijon. Die Chancen auf umsatzstarke Zeiten seien durchaus gegeben: „Aber nur, wenn die Luxusmarken bei herausragenden Kundenerlebnissen zum Beispiel mit Virtual Reality in ihren Läden nachlegen und daran arbeiten, dass sie ihr erstklassiges Wertversprechen auch wirklich einhalten.“

Foto: Shutterstock/midres
Philanthropische Partnerschaft

Bulgare und Save the children

Mit der neue Kampagne #madereal wird die philanthropische Partnerschaft zwischen Bulgari und der Charity-Organisation Save the Children fortgesetzt. Seit dem Beginn der Kooperation im Jahr 2009 hat der Verkauf der Bulgari „Save the Children“ Schmuck-Kollektion insgesamt 85 Millionen US Dollar eingebracht. Mit dieser beachtlichen Spendensumme konnte über einer Million notleidender Kinder und Jugendlicher in 33 Ländern auf 5 Kontinenten geholfen werden.

Die Social Media #madereal Kampagne erzählt nun die Geschichten von jungen Menschen auf der ganzen Welt, deren Leben sich durch die Initiative verändert hat und zeigt, wie verschiedene Welten durch ein gemeinsames Gefühl von Dankbarkeit verbunden werden. Zahlreiche Prominente wie z.B. Eva Green, Lily Aldridge, Kitty Spencer, Amanda Steel, Laura Harrier und Jon Kortajarena unterstützen diese Aktion mit Videos und Postings, um ihre Follower einzuladen, ihre Erfahrungen unter dem Hashtag  #madereal zu teilen.

Über Save The Children

Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Die Organisation ist in 120 Ländern tätig und engagiert sich dafür, das Leben von Kindern zu retten, für ihre Rechte zu kämpfen und ihr höchstmögliches Potential zu entfalten.

Foto: Bulgari
Punsch-Trends

Die Wiener Christkindlmärkte im Test

Christkindlmärkte und Weihnachtsmärkte haben in Österreich eine lange Tradition und lassen sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Vor allem in Wien gibt es quer durch die Stadt zahlreiche Marktstände mit Christbaumschmuck und Geschenkideen, leckerem Punsch sowie kleinen Snacks. Das Team von Urlaubshamster.at hat die bekanntesten und beliebtesten Weihnachtsmärkte besucht und insgesamt 15 von ihnen getestet. Fazit: Beim Weihnachtsmarkt im Türkenschanzpark gibt es den günstigsten Punsch und sonst so beliebte Sommer-Drinks, wie „Hot Aperol“ oder „Uhudler Glühwein“ sind definitiv der Trend 2018!

Durchschnittspreis für Glühwein: 3,80 Euro
Der Preisvergleich zeigt deutlich: Den billigsten Glühwein bekommt man für 3 Euro beim Türkenschanzpark, die anderen starten preislich ab 3,50 Euro. Den teuersten Glühwein bekommt man auf der Ringstraße. Hier zahlt man pro Glas mindestens 4,20 Euro.

Punsch-Trends 2018: Gin-Punsch, Lillet-Punsch und „Hot Aperol“
Beim Türkenschanzpark bekommt man nicht nur den günstigsten Glühwein, sondern mit einem Preis von 3 Euro auch den günstigsten Punsch. Grundsätzlich sind die Preise für Glühwein und Punsch bei den meisten Märkten nur geringfügig angestiegen, variieren pro Markt jedoch enorm. Für besonders ausgefallene Kreationen zahlt man, etwa am Spittelberg, mittlerweile bis zu 5,60 Euro pro Häferl.
Der Häferl-Einsatz beläuft sich mittlerweile auf bis zu 4 Euro pro Häferl. Am günstigsten ist der Einsatz am Spittelberg mit nur 2 Euro.

Im Trend 2018 liegen neben hausgemachtem Punsch und Bio-Punsch, vor allem Gin-Punsch, Lillet-Punsch und „Hot Aperol“.

Herzerlbaum und Waffeln am Stil
Abseits der Freude über den wieder zurückgekehrten Herzerlbaum am Rathausplatz, finden sich auch im Food-Bereich einige Highlights auf den Märkten. Neben Pflicht-Angeboten wie Ofenkartoffeln gibt es am Michaelerplatz etwa Bubble-Waffeln, am Spittelberg Mozart-Knödel sowie bunten Käse und beim Türkenschanzpark Waffeln am Stil.

Hier finden Sie alle Informationen zu den einzelnen Christkindlmärkten der Stadt.
 

Foto: Urlaubshamster.at

WeihnachtsQuartier im MQ

Österreichisches Design abseits des Mainstreams

Am 1. Adventwochenende eröffnet das WeihnachtsQuartier im MuseumsQuartier. Von Freitag bis Sonntag präsentieren 103 Austellerinnen und Aussteller ihre ausgesuchten Kollektionen und originelle Einzelstücke. Der Fokus der Verkaufsausstellung liegt auf der Einzigartigkeit, Qualität und Vielfalt der Produkte, dabei reichen die Werkstoffe der Designstücke von Keramik und Holz über Leder und Textilien bis zu Papier, Glas, Silber, Gold oder recycelten Elementen.

Die Ovalhalle, Arena 21 und der frei_raum Q21 des MQ werden vom 30.11. bis 2.12. zum Meet & Greet für etablierte und angehende Designerinnen und Designer. Bekannte Gesichter wie Arnold Haas mit seinen anziehenden Tüchern und Schals oder die Künstlerin Eva Mayer mit ihren handgefertigten Keramikarbeiten treffen auf junge Designerinnen und Designer wie den Wiener Niklas Friedl mit seinen Ingwer-Delikatessen oder Sophie Soufflé mit ihren faszinierenden Upcycling-Schmuckstücken. Junge Künstlerinnen und Künstler von morgen – Schülerinnen und Schüler der „KunstModeDesign Herbststrasse“ – kreieren einen Weihnachtsbaum unter dem Motto „x-mas x-pressions: Gefühle unter’m Weihnachtsbaum“. Welche Emotionen verbinden sie mit Weihnachten? Die gesamte Bandbreite an Gefühlen haben die Schülerinnen und Schüler im gezeigten Baumschmuck dargestellt und stimmen auf ihre ganz persönliche Weise auf die Adventszeit ein.

In den historischen Räumlichkeiten des MQ und bei freiem Eintritt bietet das WeihnachtsQuartier Weihnachtsshopping, das Spaß macht und die seltene Möglichkeit von den Austellerinnen und Ausstellern persönlich mehr über die Entstehungsgeschichte ihre Produkte zu erfahren sowie Winterprodukte und Geschenke zu erstehen, die einzigartig sind und Freude machen.

WeihnachtsQuartier im MQ

Freitag, 30. November 2018 | 14 bis 20 h
Samstag, 1. Dezember 2018 | 10 bis 20 h
Sonntag, 2. Dezember 2018 | 10 bis 18 h
MuseumsQuartier – Arena21, Ovalhalle und frei_raum Q21
Museumsplatz 1
1070 Wien
Eintritt frei!

www.weihnachtsquartier.at

Foto: Niklas Friedl
Weihnachtszeit

Hellbrunner Adventzauber feierlich eröffnet

Das romantische Lustschloss vor den Toren der Mozartstadt steht ab sofort wieder ganz im Zeichen des „Hellbrunner Adventzaubers“. Initiator und Veranstalter Josef Gassner eröffnete am vergangenen Wochenende „seinen“ Weihnachtsmarkt mit einer spektakulären und zugleich bezaubernden Musik-Feuerwerk-Inszenierung des Adventzauber-Wahrzeichens, dem acht Meter großen „Hellbrunner Weihnachtsengel“. Heuer ist der bezaubernde Adventmarkt mit rund 700 Nadelbäumen und 10.000 roten Kugeln außerdem um eine weitere Attraktion reicher, denn Josef Gassner bindet ab sofort auch den Zoo Salzburg mit ein.   

Wenn sich wieder tausende Lichter in den Kugeln auf den Christbäumen spiegeln und sich ein ganz besonderer Zauber über Hellbrunn legt, dann ist „Hellbrunner Adventzauber“-Zeit. Mit viel Gefühl haben Josef Gassner und sein Team heuer zum ersten Mal neben den erzbischöflichen Wasserspielen auch den Zoo Salzburg in den Adventzauber eingebunden, der bereits um 9 Uhr seine Pforten öffnet. Bei einem Rundgang durch den Zoo erfährt man vieles über traditionelle Weihnachtsbräuche aus den Herkunftsländern der Tiere. So wie der Adventmarkt ist der Zoo von Montag bis Freitag kostenlos zu erleben und der Wichtel-Weihnachtszug, das Pfadfinderlager und das Wichteldorf sind nun auch während der Woche geöffnet.

Erweiterte Kinderweihnachtswelt

Für die kleinen Gäste ist in der Kinderweihnachtswelt wieder einiges los. Einen ersten Überblick können sich die Kleinen bei einer Fahrt mit dem Wichtel-Weihnachtszug – der heuer sogar verlängert und neu inszeniert wurde – verschaffen: Ob es dann weiter geht ins Wichteldorf, zum Streichelzoo, oder ins Pfadfinderlager zum Würstl Grillen ist jedem selbst überlassen. Von Freitag bis Sonntag stehen außerdem die Türen zur Kekserlbackstube, zum Weihnachtspostamt und zur Wichtel-Schminkstube offen und im Schlosspark stehen die Ponys zum Reiten bereit. 

Internationale Weihnachten im Zoo Salzburg 

Der winterliche Zoo Salzburg ist nicht nur für die Kinder einen Besuch wert. Neben der spannenden Tierwelt erfährt man heuer an verschiedenen Stationen zwischen den Anlagen Interessantes und Wissenswertes rund um traditionelle Figuren und Bräuche der Weihnachtszeit aus den Herkunftsländern der Tiere. „Foto-Points“ sind außerdem eine hervorragende Gelegenheit, besonders originelle, persönliche Weihnachtsfotos mit der Familie oder mit Freunden zu schießen. 

Selbst eine Rute binden oder beim Maskenschnitzen zuschauen

Ein umfangreiches Rahmenprogramm rundet das Angebot des „Hellbrunner Adventzaubers“ ab, dabei wird echtes Brauchtum großgeschrieben. Eine eigene Krampuswelt der Anifer Krampusse gibt Einblick in diesen alpenländischen Brauch. Am 4. Dezember findet zudem der traditionelle Krampuslauf mit dem Stangentanz der Großgmainer Krampusse statt. Der 15. Dezember steht mit dem „Tag der Krampusse“ ganz im Zeichen der Furcht einflößenden Gesellen. An diesem Tag können sich Groß und Klein selbst eine Rute binden, beim Maskenschnitzen zuschauen oder in ein Krampuskostüm schlüpfen. Am 21. Dezember findet der „Rauhnachtslauf“ mit Perchtengruppen aus der Stadt Salzburg und den Gauen zur Wintersonnenwende statt.

Öffnungszeiten: 

Hellbrunner Adventzauber

bis 24. Dezember 2018

Montag bis Freitag:        13 bis 20 Uhr

Samstag, Sonntag:        10 bis 20 Uhr

Heiliger Abend (24.12.): 10 bis 14 Uhr

Zoo Salzburg

Montag bis Freitag:      09.00 – 16.30 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr

Samstag/Sonntag:       09.00 – 18.30 Uhr, letzter Einlass 18 Uhr

Eintritt:

Eintritt Adventmarkt und Zoo Salzburg von Montag bis Freitag kostenlos!

(ausgenommen Zoo Salzburg am 24.12.)

an Wochenenden: € 5,- (beinhaltet Gutschein für 1 gratis Heißgetränk im Wert von € 3,70)

Kinder bis 6 Jahre frei

Programm-Highlights:

4.12.:   Traditioneller Krampuslauf der Großgmainer Krampusse, 18 Uhr

15.12.: „Tag der Krampusse“

21.12.:  Rauhnachtslauf zur Wintersonnenwende, 18 Uhr

www.helbrunneradventzauber.at  

Foto: Roland Zauner
Patenschaft

Schenken Sie Wiener Geschichte

Vor der Umbauphase für Wien Museum Neu und rechtzeitig vor Weihnachten lanciert das Wien Museum mit Mein Stück Wien eine groß angelegte Crowdfunding-Kampagne, bei der Firmen und Privatpersonen eingeladen sind, die Patenschaft für eine oder mehrere Adressen des historischen Stadtmodells von 1898 zu übernehmen.

Das meist aus Papier, Gips und Karton gefertigte, handbemalte, 4x5m große Modell des ersten Bezirks ist seit vielen Jahrzehnten ein Lieblingsobjekt der Wienerinnen und Wiener. Es wurde von dem Veduten- und Architekturmaler Erwin Pendl (1875-1945) zum 50-jährigen Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph erstellt. „Es gibt nicht viele Modelle dieser Art. Vor allem in seiner Größe und Qualität ist Pendls Stadtmodell eine echte Rarität“, ist Sándor Békési, Kurator des Wien Museums für Stadtentwicklung und Topografie, überzeugt. „Das Modell ist zudem damals wie heute ein Symbol für das Wachstum und die Erneuerung der Stadt“, so Békési.

Diese Ikone unserer Sammlung hat nun – wie das Wien Museum selbst – ein umfassendes Facelifting vor sich, da nach so vielen Jahren in der Ausstellung ein dringender Restaurierungsbedarf besteht. Und bei dieser wichtigen Aufgabe sind wir auf die Hilfe von Patinnen und Paten angewiesen.

Das Wiener Stadtmodell von 1898 zeichnet sich durch präzise Ausarbeitung und Nachzeichnung der Gebäude aus und ist im wahrsten Sinne des Wortes ein dreidimensionales Aquarell. Pendl arbeitete aller Wahrscheinlichkeit nach mit seinem Atelier an diesem Projekt, da an den Häusern verschiedene „Handschriften“ zu erkennen sind. Unter der Bezeichnung „Neu-Wien“ wurde das Modell erstmals während der Jubiläumsausstellung 1898 im Prater im Pavillon der Stadt Wien gezeigt. Daneben war im Saal „Alt-Wien“ das Modell Eduard Fischers von 1852/54 zu sehen, welches heute ebenfalls zu den Hauptattraktionen der Schausammlung des Wien Museums gehört.

Nachdem Pendl seine Stadtdarstellung vergleichshalber im selben Maßstab wie das ältere Fischer-Modell erstellte, lassen sich die Erweiterung der Innenstadt und der Ausbau der repräsentativen Ringstraßenzone im Laufe der Gründerzeit anhand der beiden Modelle gut nachverfolgen. Besonders die gründerzeitlichen Prachtbauten entlang der rund vier Kilometer langen und 57 Meter breiten Ringstraße sind auf dem jüngeren Modell sehr anschaulich zu sehen.

Pendls Modell hat im Laufe der Zeit einige Standorte gesehen, unter anderem wurde es 1910 im Wien-Bereich der ersten Städtebau-Ausstellung in Berlin präsentiert. Unter dem mehrmaligen Auf- und Abbau hat es entsprechend gelitten. Seine Grundplatte besteht aus sechs Teilen, über deren  Stoßkanten zum Teil Häuser stehen. Diese sind im Zuge der Übersiedelungen besonders beschädigt worden und in weiterer Folge häufig ungenau ver- oder überklebt und sogar partiell übermalt worden. Zudem beeinträchtigen Staub und Schmutz von mehreren Jahrzehnten das Erscheinungsbild erheblich.

„Unser Ziel bei der geplanten Restaurierungskampagne ist eine möglichst originalgetreue Erhaltung bzw. Wiederherstellung des Modells. Dafür wird es Haus für Haus trocken und gegebenenfalls mit etwas Feuchtigkeit gereinigt. Dabei sollen auch spätere Übermalungen reduziert werden. Hinzugefügte Überklebungen sollen abgenommen, sowie lose oder unsachgemäß verklebte Gebäudeteile neu verklebt werden. Und schließlich sollen fehlende Elemente wie beispielsweise Schornsteine, Bäume oder Straßenlaternen bei klarer Sachlage  rekonstruiert werden“, erklärt Andreas Gruber, Restaurator für Papier und Fotografie im Wien Museum. Die Restaurierungen finden im Depot des Wien Museums in Himberg statt, das Modell wird dafür in seine kleinstmöglichen Teile zerlegt.

Die zwei Kategorien für Patenschaften:

KATEGORIE SEHENSWÜRDIGKEIT
Für 10.000 Euro vergeben wir die Patenschaft für die größten Attraktionen der Wiener Innenstadt: Burgtheater, Hauptgebäude der TU Wien, Hauptgebäude der Universität Wien, Hofburg, Karlskirche, Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum, Oper, Parlament, Rathaus, Stadtpark, Stephansdom und Votivkirche.

KATEGORIE WUNSCHADRESSE
Ab dem 22. November können für 100 Euro Patenschaften für alle übrigen Wunschadressen erworben werden.

Als Herzstück der Kampagne Mein Stück Wien ging am 22. November 2018 eine eigene Website online:

www.meinstueckwien.at

Foto: Stefan Horninger/Doppelgaenger Dgital Production
Geschenktipp

Wiener Uhren-Label Gravuren-Service

Die Uhr tickt, denn Weihnachten und damit die jährliche Frage „Was schenke ich meinen Liebsten?“ rücken in großen Schritten näher. Rechtzeitig vor den Festtagen meldet sich das Wiener Startup und Uhrenlabel KEINZEIT mit einem neuen Service: Bis 24. Dezember können KEINZEIT Uhren mit einer Gravur kostenlos personalisiert werden – egal ob Name des Lieblingsmenschen, besondere Daten oder liebevolle Grüße.

Nachdem Erwachsene keinen Wunschzettel ans Christkind mehr schicken, ist beim Schenken Kreativität gefragt. Um hier den Weihnachtsstress ein Stück zu minimieren, schenkt KEINZEIT allen KundInnen einen kostenlosen Gravuren-Service bis zum Heiligen Abend.

Weihnachtsgeschenk an KundInnen: Kostenlose Gravuren Made in Austria 

Schon vergangene Weihnachten lagen viele KEINZEIT-Uhren unter den heimischen Christbäumen. Um das einjährige Bestehen zu feiern, haben sich die KEINZEIT Gründer Adrian Almasan und Michael Hermann etwas Besonderes überlegt. „Heuer gehen wir einen Schritt weiter. Denn ab sofort können unsere Uhren personalisiert werden. Direkt bei der Bestellung in unserem Onlineshop kann man Botschaft, Name, Gruß, etc. – was man gerne möchte – angeben und bekommt binnen weniger Tage ein liebevolles Weihnachtsgeschenk nach Hause geschickt“, erklärt KEINZEIT Gründer Adrian Almasan. Die Uhren des Wiener Design-Labels werden dabei in einem oberösterreichischen Traditionsbetrieb einzeln graviert und können bis zu 50 Zeichen umfassen. Als besonderes Xmas-Highlight ist dieser Service bis 24. Dezember gratis.

Early Bird oder Last-Minute-Geschenk 

Ganz im Sinne der vorweihnachtlichen Stressminimierung startet die Aktion bereits Anfang November – Frühentschlossene können also bereits ab sofort ihre Weihnachtsgeschenke bestellen. Gleichzeitig punktet KEINZEIT ebenso mit einem schnellen Versand. „Da wir als Unternehmer aus eigener Erfahrung wissen, dass Zeit oft Mangelware ist, war es uns ein besonderes Anliegen, dass unsere Uhren auch das perfekte Last-Minute-Geschenk sind. Bei einer Bestellung mit Gravur wird diese in Österreich innerhalb von fünf Werktagen geliefert. Ohne Gravur hält man seine KEINZEIT bereits in ein bis drei Werktagen in den Händen. Seinen Liebsten mit modernem Design eine Freude zu machen, war noch nie so einfach und trotzdem persönlich“, betont der Creative Director und Gründer von KEINZEIT Michael Hermann.

Foto: Adrian Almasan
Sicherheit

FI-Schalter regelmäßig überprüfen

Ein unscheinbarer kleiner Schalter kann Ihr Leben retten – aber nur, wenn er auch funktioniert.

Die Rede ist vom FI-Schutzschalter, der sich in jedem Sicherungskasten in jedem Zuhause befindet.  Schon nach wenigen Millisekunden stellt dieser den Strom ab, falls Strom über die Erde abfließt und nicht über die Kabel wieder zurück ins Stromnetz. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Föhn in die Badewanne fällt. Dies erkennt der FI-Schalter und unterbricht den Stromkreis sofort.

Wussten Sie, dass jeder Mieter und Eigentümer den FI-Schalter 2x im Jahr Testen sollte? 

Ein Fehlerstromschutzschalter kann Ihr Leben und das Ihrer Familie retten jedoch nur, wenn er funktioniert. Um die Sicherheit der heimischen Elektroinstallation zu gewährleisten, empfehlen Hersteller den FI-Schalter zweimal im Jahr zu testen.

Aber wie teste ich den FI-Schalter? 

Die Fehlerstromschutzschalter verfügen über einen kleinen, oft bunten Testknopf. Bei älteren Installationen befindet sich dieser direkt an der Badezimmersteckdose, bei neueren Einbauten im Sicherungskasten. Beim Drücken des Testknopfes wird ein Fehlerstrom simuliert und der Strom sofort unterbrochen. Das manuelle Auslösen des Schalters ist wichtig, da die Mechanik des Schalters Schwankungen der Temperatur und Raumluftfeuchte ausgesetzt ist und korrodieren kann. Bei Überlastung können zudem die Kontakte verkleben. Durch die regelmäßige Betätigung wird diese Mechanik bewegt und deren Funktion überprüft. Zusätzlich kann festgestellt werden, ob der Schutzschalter durch die Umstellung auf neue Beleuchtungstechnik oder Küchengeräte überhaupt noch in der Lage ist, die daraus resultierenden Fehler- bzw. Ableitströme zu erkennen.

Sollte es bei Betätigung des bunten Testknopfs zu keiner Abschaltung kommen, rufen Sie unbedingt Ihren Elektrotechniker zur Überprüfung des Schutzschalters bzw. der elektrischen Anlage.

Der perfekte Zeitpunkt

Hersteller wie Eaton empfehlen diese Wartung mit der Zeitumstellung zu verbinden. Haben Sie am letzten Oktoberwochenende daran gedacht? Wenn nicht, dann wird es jetzt höchste Zeit. Es kostet schließlich nur einen Tastendruck und ein paar Sekunden, kann aber im Zweifel lebensrettend sein.

Wann haben Sie ihren Fehlerstrom Schutzschalter zuletzt überprüft?
Suchen Sie ihren Lebensretter und drücken Sie die Prüftaste!

Foto: Eaton
Adventzeit

Mit dem Schiff unterwegs

Seit vielen Jahren bietet das sympathische niederösterreichische Familienunternehmen auch im Winter Schifffahrten für jeden Geschmack an. Der Reigen vorweihnachtlicher Angebote auf der Donau in der Wachau reicht vom Märchen.Schiff über das Weihnachts.Schiff bis zum Christmas Dixie.Brunch.

NEU: Das.Weihnachts.Schiff mit Tini KainrathSamstag, 15. Dezember ab/bis Krems 19:00 - 22:15 Uhr

Malerische Wachauer Winterlandschaft, stimmungsvoll flackerndes Kerzenlicht und eine festlich dekorierte MS Austria. Als "Das.Weihnachts.Schiff" legt die Königin der Wachau alljährlich im Dezember ab. Heuer verwöhnt es - neben einemfeinen 3-gängigem Winter.Menü - miteiner hochkarätigen Live-Darbietung an Bord. Tini Kainrath, das ehemalige „Rounder Girl“ gibt ChristmasSongs (im Duett), heitere Weihnachts-Geschichten und Gospels sowie die ein oder andere Eigenkomposition zum Besten. (Inklusivpreis: € 75,00 pro Person)

Das.Märchen.Schiff
Samstag, 08. Dezember ab/bis Krems 11:00 – 13:00 Uh (Theater und anschließende ca. 1-stündige Schifffahrt)

Am 08.Dezember legt die MS Austria wieder als „Das.Märchen.Schiff“ in Krems ab. An Bord des schneeweißen Schiffes verzaubert das Theater-Team Sieberer Groß und Klein mit derTheateraufführung „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Im Anschluss an die Märchenvorführung legt das Schiff mit der goldenen Krone in Krems ab und begibt sich auf eine ca. 1- stündige winterliche Fahrt durch die Wachau.

"Die liebevolle Inszenierung der Weihnachtsgeschichte an Bord unserer MS Austria ist ein beliebtes vorweihnachtliches Programm für viele Familien", so Barbara Brandner, Eigentümerin und Geschäftsführerin der BRANDNER Schiffahrt.

(€ 17,00 pro Kind ab 3 Jahren | € 31,00 pro Erwachsenem)

Swinging through the winter.wonderland ...
Mit schwungvollen Live-Rhythmen der allseits beliebten New Orleans Dixieland-Band und herrlichen kulinarischen Köstlichkeiten vom kalt/warmen Buffet lädt der Christmas.Dixie.Brunch am 09. und 15. Dezember zur beschwingten vorweihnachtlichen Wachauschifffahrt ab/bis Krems (09:30-13:00 Uhr).Restkarten für 15.12. verfügbar; Inklusivpreis: € 63,00 pro Person

NEU: Das Advent.Schiff nach Dürnstein
Samstag, 08. Dezember 2018 | ab/bis Krems 15:00 – 18:00 Uhr

Mit einem weiteren neuen Angebot verbindet BRANDNER Schiffahrt eine genussvolle Schifffahrt auf der Donau mit dem Besuch des Wachauer Advents rund um das Schloss und die Ruine Dürnstein. Um 15:00 Uhr legt die MS Austria als "Das Advent.Schiff nach Dürnstein" in Krems ab. Nach Ankunft in Dürnstein um 15:30 Uhr besuchen die Gäste während Ihres 2-stündigen Aufenthalts den stimmungsvollen Adventmarkt mit herrlich duftendem Punsch und Glühwein, regionalen Schmankerln und feinstem Gebäck sowie einer Vielzahl an liebevoll drapierten Ständen mit kleinen Geschenkideen im Schlosshof. Ab 17:00 Uhr steht an Bord des Schiffes ein schmackhaftes Suppen.Buffet "all you can eat" inkl. reichhaltigem Gebäckskorb bereit. Um 17:30 Uhr legt die MS Austria wieder in Richtung Krems ab. (Inklusivpreis: € 28,00 pro Person)

TIPP: Die besondere Geschenk.Idee zum Weihnachtsfest

 

Gutscheine für echte Genuss.Zeit bei BRANDNER Schiffahrt in der Wachau: Genuss.am.Fluss, Morgengenuss.am.Fluss, Ladies.Time, Auszeit.am.Fluss, Dinner.Cruise.Wachau und weitere Genuss.Angebote sind als Geschenkgutschein und ganz bequem im Webshop erhältlich! Oder beschenken Sie Ihre Freunde, Familie, Mitarbeiter, Kunden und Partner mit unseren herrlichen Wachauer Weinen aus dem eigenen Weingut BRANDNER in Rossatz!

www.brandner.at

Foto: Brandner Schfffahrt
Digitale Plattform

Klimaschonende Business-Ideen

Eine digitale Plattform für nachhaltiges Investment, die Nutzung von Obstkernen als Ressource oder umweltfreundliche und mobile Toiletten– das sind drei der insgesamt zehn Geschäftsideen, die von einer Fachjury für den vierten Durchgang von greenstart ausgewählt wurden. Gestern präsentierten sich diese zehn „greenstarter“ in Wien erstmals der Öffentlichkeit. Die Start-Up-Initiative des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) bietet JungunternehmerInnen neben 6.000 Euro Startkapital auch Workshops, Coachings und ein themenspezifisches Netzwerk zur Weiterentwicklung ihrer klimaschonenden Geschäftsmodelle.

Bundesministerin Elisabeth Köstinger: „Energie- und Umwelttechnologien spielen eine zentrale Rolle bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes. Österreichisches Know-how in diesem Bereich ist weltweit gefragt – das ist ein Gewinn für Klima, Standort und Beschäftigung. Die Initiative greenstart unterstützt innovative Köpfe dabei, ihre Technologien und Dienstleistungen erfolgreich am Markt zu etablieren und so zur Energiewende beizutragen. Ich wünsche den ausgewählten JungunternehmerInnen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen.“

Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds: „Auch die neuen TOP-10 greenstarter haben großes Potenzial, mit ihren innovativen Ideen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung zu leisten und konkrete Lösungen für die Energiewende zu bieten. Wir freuen uns darauf, sie auf ihrem Weg zu begleiten und sie bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle finanziell, mit Know-How und mit Netzwerkkontakten zu unterstützen.“

Der festliche Auftakt-Event im Wiener Looshaus bot neben der Präsentation der Business-Ideen auch einen idealen Rahmen für den gegenseitige Austausch und die Vernetzung mit der greenstart-Community. Coaches, InvestorInnen und Business-Angels standen den TOP-10, aber auch allen anderen InteressentInnen für Gespräche zur Verfügung.

So geht es weiter

greenstart bietet den zehn ausgewählten Start-Ups nun ein halbes Jahr lang Workshops, Coachings, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und ExpertInnen-Betreuung durch das Netzwerk von „Der Brutkasten“. Anschließend stellen sich die zehn Start-Ups erneut der Fachjury – und der Öffentlichkeit, die mittels Online-Voting ihre Favoriten-Teams auswählt. Im Frühjahr 2019 werden aus den TOP-10 jene drei Jungunternehmen präsentiert, die weitere 15.000 Euro Unterstützung für die Umsetzung ihres Business-Plans erhalten.

Exquisite Raritäten

Weinversteigerung für guten Zweck

Exquisite Weinraritäten kommen am Samstag, dem 17. November 2018, im Bank Austria Salon unter den Hammer. Reinerlös kommt Projekten des Integrationshauses Wien zugute.

 

Bereits zum 22. Mal kommen unter Mitwirkung des Dorotheum Weinspenden renommierter österreichischer und internationaler Weingüter sowie prominenter Weinliebhaber unter der den Hammer. Die Veranstaltung ist dabei ebenso bunt, wie die zur Versteigerung gebotenen Weine. Moderiert von Sängerin Birgit Denk und Weinjournalist Helmut Knall sorgt ein Mix aus Kabarett und musikalischer Untermalung von „Zuckergoscherl“ für eine spendenfreudige Stimmung: Ein nicht unbedeutender Aspekt, zumal der Reinerlös der Versteigerung den zahlreichen Projekten des Integrationshaus Wien zugute kommt. Es unterstützt beispielsweise die psychologische Betreuung von Flüchtlingskindern. Geleitet wird die Auktion von Dorotheum-Auktionator Christoph Schulenburg. Im Vorjahr konnte sich das Integrationshaus über einen Reinerlös von rund 23.000 Euro freuen.

„Wenn die Gesellschaft nach rechts rückt, müssen wir halt zusammenrücken und dagegenhalten. Denn: Ohne Reben-Migration gäbe es heute nicht so einen wunderbaren österreichischen Wein. Und ohne Menschen-Migration gäbe es unsere wunderbare Gesellschaft nicht“, so Willi Resetarits, Gründer und Ehrenobmann des Integrationshaus Wien.

Für die Abwicklung der Weinspenden zeichnet Heike Heinrich vom Weingut Heike & Gernot Heinrich verantwortlich. Wine-Times-Journalist Helmut Knall verantwortet den Auktionskatalog sowie für die Schätzung der Weine. Die Weinbegleitung der Veranstaltung stammt von den Pannobile- und Respekt-BIODYN-Weingütern sowie dem Weingut Bründlmayer.

Große Namen für den guten Zweck

Bei der Versteigerung im Bank Austria Salon kommen vor allem nationale und internationale Weinraritäten wie Großflaschen älterer Jahrgänge unter den Hammer, die im Handel nicht mehr erhältlich sind. Unter anderem werden exquisite Raritäten der Weingüter Bründlmayer, Feiler-Artinger, Gobelsburg, Jurtschitsch, Knoll, Kracher, Loimer, Sepp Moser, Neumeister, Gut Oggau, Rotes Haus oder Wieninger feilgeboten. Zudem stellen Erwin SteinhauerHelmut KnallMichael Häupl und Franz Vranitzky als prominente Weinliebhaber edle Tropfen aus ihren privaten Weinsammlungen für den guten Zweck zur Verfügung.

Zusätzlich zu den handverlesenen Weinraritäten unterstützen die Nobel-Restaurants Steirereck und Taubenkobel, das Gut Purbach, das MAST Weinbistro, die Sazani Stubn und der Bärenhof Kolm die Auktion mit Gutscheinen für exklusive Wein-Diners. Sie sind ebenfalls im Rahmen der Auktion im Bank Austria Salon zu erstehen.

Für Weinliebhaber mit kleinerer Geldbörse gibt es im Zuge der „Stillen Auktion“ Weine mit einem Rufpreis ab 20 Euro. Der Versteigerungskatalog liegt am Auktionsabend auf und wird kurz zuvor online auf www.integrationshaus.at abrufbar sein.

Foto: lightpoet/Shutterstock
Sauna-Aroma

Lieblingsdüfte der Wiener

Einen Monat lang hatten die Wienerinnen und Wiener sowie alle Fans der Therme Wien Zeit, ihre Lieblings-Aufguss-Düfte für die Sauna zu bestimmen. Aus 14 Düften wählten über 2.000 Teilnehmer ihre Top 3: Waldviertler Waldaroma, Söldner Winterduft und Gletscherzauber werden ab Dezember 2018  in der Saunalandschaft der Therme Wien eingesetzt. 

2.057 Stimmen wurden an der eigens eingerichteten Duftbar in der Saunalandschaft der Therme Wien sowie auf der Facebook-Seite abgegeben. Eine Wahlbeteiligung, von der sich Geschäftsführer Dr. Edmund Friedl mehr als 
zufrieden zeigt: „Es freut uns sehr, dass so viele Fans der Therme Wien sich an der Duft-Wahl 2018 beteiligt haben. Die Zufriedenheit unserer Gäste ist uns besonders wichtig, weshalb wir, soweit möglich, gerne auf ihre Wünsche eingehen.“ Das Dufterlebnis ist ein essentielles Element für jeden Saunagang – insbesondere die eingesetzte Duftkombination bestimmt das Erlebnis und die erzeugte Stimmung. „Die Wahl zeigt, dass unsere Gäste klassische und 
natürliche Aromen bevorzugen. Die Top-3-Lieblingsdüfte sind Waldviertler Waldaroma, Söldner Winterduft und Gletscherzauber, welche ab Dezember bei den Aufgüssen in unserer Saunalandschaft zum Einsatz kommen“, erklärt Friedl.

Die Ergebnisse im Detail 
An der Duftbar, wo alle Düfte Probe gerochen werden konnten,  zeigte sich, dass die Wienerinnen und Wiener  traditionelle Aromen bevorzugen. Die beliebtesten Aufguss-Düfte in der Duftbar sind: „Waldviertler Waldaroma“, Söldner Winterduft“ und „Gletscherzauber“. Wenig Zuspruch gab es  hingegen für ungewöhnliche Duftkombinationen wie „Mandelkuchen“, „Wiener Melange“ und „Zedernholz“.

Auch bei den Facebook-Fans war „Waldviertler Waldaroma“ der beliebteste Duft. Dieser wird als Lieblingsduft der Facebook-Community in der Wintersaison 2018/19 eingesetzt. Danach folgen „Zedernholz“ und mit ein wenig Abstand „Wilder Rosmarin“.  Wenig Anklang bei den Facebook-Usern fanden die Aromen „Salzburger Mozartkugel“, „Japanischer Kampfer“ und „Banane“.

Foto: Therme Wien
Tag des Tees

Kuriose Teetraditionen

Am ersten Samstag im November feiert der Österreichische Teeverband traditionell den Tag des Tees und läutet damit auch die heimische Hochsaison für das beliebte Heißgetränk ein. Wie trinken Sie Ihren Tee? Heiß und süß? Mit oder ohne Milch? Warum nicht mal mit einem Stück Butter? Oder einer ordentlichen Prise Gewürze? Rund um den Globus gibt es zahlreiche Teetraditionen und Zeremonien. Lassen Sie sich inspirieren!

Tea Time Tradition mit Kultur & Stil
Wer Tee denkt, denkt auch England. Obwohl die Teepflanze dort nicht mal angebaut wird, ist die Teekultur der Insel weltbekannt und die Briten zählen nach den Chinesen und Ostfriesen zu den Weltmeistern im Teetrinken. War der Tee zu Kolonialzeiten ein exklusives und hochbesteuertes Importprodukt aus China, das sich nur die Oberschicht leisten konnte, ist er nun das Alltagsgetränk der Briten schlechthin. Er weckt die Lebensgeister, er beruhigt, er tröstet, er wärmt – für die Briten gibt es keine Situation, in der Tee nicht passend wäre.

Wichtigste Zutat: Zeit. Der britische Afternoon Tea trotzt der Hektik unserer Zeit und verlangt nach Zeit für Zubereitung als auch nach einem Zelebrieren des Genusses.Traditionell wird in Großbritannien ein kräftiger, aromatischer Schwarztee - meist aus der Region Assam, Ceylon oder Darjeeling – in einer Kanne mit kochendem Wasser aufgegossen.

Eine echte Glaubensfrage ist bei den Briten die Zugabe von Milch, wodurch der kräftige Tee milder wird: Mif oder Tif? Also zuerst kalte Milch in die Tasse und dann mit Tee auffüllen (Milk in first) oder umgekehrt – „Tea in first“. Weitere wichtige Bestandteile einer stilechten englischen Tea-Time: Scones mit Erdbeermarmelade und Clotted Cream.

Vom guten Geruch und guten Geschmack 
Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Ein Tag ohne Tee, ist ein Tag ohne Freude“. Die Kultivierung der Teepflanze und des Teetrinkens ist in der chinesischen Kultur fest verankert. China gilt sozusagen als die Wiege des Tees, von dort trat er seinen Siegeszug rund um den Globus an.

Der Ablauf einer chinesischen Teezeremonie ist nicht so aufwendig wie die japanische und dient mehr dem gemeinsamen Teetrinken. Die Teekanne und die Teeschalen werden vom Teemeister mit heißem Wasser gespült, um sie zu wärmen. Im Anschluss wird die passende Menge an Teeblättern im Teekessel mit heißem Wasser aufgegossen. Dieser erste Aufguss, auch „Aufguss des guten Geruchs“, wird in der Regel nicht getrunken, weil er sehr bitter ist. Beim zweiten Aufguss ziehen die Teeblätter bis zu einer halben Minute, bevor der Tee in eine weitere Kanne und von dort in die Teeschalen gegossen wird. Es handelt sich dabei nun um den „Aufguss des guten Geschmacks“.  

Gib mir Zucker! 
Die langen, kalten Winter Russlands legen nahe, dass dort vor allem Wärmendes ins Glas kommt. So trinken laut einer Studie 82 Prozent aller Russen täglich eine Tasse Tee, in erster Linie Schwarztee, aber auch immer mehr Grüntee.

Traditionell wird dabei ein sogenannter Samowar verwendet, der eine zweistufige Zubereitung des Tees ermöglicht. Dabei wird ein mit Wasser befüllter Kupfer- oder Bronzekessel beheizt. Oben auf dem Samowar steht die sogenannte „Tscheinik“, eine kleine Kanne, in der ein stark konzentrierter Tee aus ganzen Teeblättern gekocht wird. Diese wird mit dem heißen Wasser aus dem Samowar in einem Teeglas verdünnt.

Wichtiges Detail: Milch oder Obers kommen den Russen nicht in die Teetasse, dafür wird der Tee – ähnlich wie in der Türkei - ordentlich gesüßt: mit Zucker oder auch mit süß-saurer Ribiselmarmelade, die in den Tee gegossen oder löffelweise dazu gegessen wird.

Rühren verboten 
Eine Sonderstellung in Europa nimmt Ostfriesland ein. Getrunken werden vor allem spezielle Schwarzteemischungen, die eigens von ostfriesischen Teeexperten gemischt werden.

Ein ostfriesisches Sprichwort besagt: „Der Tee wie Öl, die Sahne wie ein Wölkchen und der Kandis wie ein Schleifstein.“

Damit wird auf die klassische Zubereitung des Ostfriesentees angespielt: Zuerst wird ein großes Stück Kandiszucker in die typischerweise eher kleine Tasse gelegt, dann wird Tee darüber gegossen und am Ende noch ein Schuss flüssigen Obers hinzugefügt. Der zum Tee gereichte Löffel darf allerdings keineswegs zum Umrühren verwendet werden, sondern dient als Symbol, wenn der Teedurst gestillt ist.

Einmal Butter und Salz, bitte!
Auch wenn die tibetische Teekultur hierzulande nicht bekannt ist, so zeichnet sie sich durch eine bemerkenswerte Eigenheit aus. In Tibet gilt Tee als Nahrungsmittel. Denn durch die Zugabe von Butter wird jede Tasse Tee sehr nahrhaft – gemeint ist der sogenannte Yak-Buttertee, „Po cha“.

Dabei wird der gepresste Teeziegel zu Pulver vermahlen und für längere Zeit in einem Kessel mit Wasser über dem Feuer geköchelt. Anschließend wird das Getränk in ein Holzgefäß gegossen und mit Yak Butter verdünnt und mit Salz abgeschmeckt. Diese Mischung wird erneut erhitzt und dann serviert.

Wichtig: in Tibet darf die Teetasse nur bis zur Hälfte ausgetrunken werden, bevor der Teemeister sie erneut auffüllt. Während in kleinen Schlucken genossen wird, gilt es Geschmack und Qualität des Tees zu loben.

Der Buttertee ist das optimale Nahrungsmittel für die Einwohner der kargen und extremen Klimaregionen in Tibet, aber auch in Nepal und Bhutan.

Nicht ohne Gewürze 
Indien ist das Land der Gewürze – das zeigt sich auch beim Teegenuss, der fester Bestandteil des indischen Alltags ist. Anders als in Ostasien existiert in Indien keine einheitliche Teekultur. So wirken teilweise immer noch die Einflüsse der britischen Kolonialmacht nach und die indische Oberschicht orientiert sich an der klassischen Tea Time. Am weitesten verbreitet ist allerdings der Masala Chai. Dabei wird Schwarztee mit Gewürzen wie Kardamom, Zimt, Kurkuma und ähnlichen verfeinert und mit Milch aufgekocht. Je länger das Getränk gekocht wird, desto intensiver der Geschmack. Zum Süßen wird Honig verwendet.

Erfrischend gesund 
Was den Engländern ihr Schwarztee ist den Marokkanern ihr Minztee. Als Nationalgetränk wird er den ganzen Tag über getrunken. Dabei wird zuerst der Grüntee mit wenig Wasser übergossen und im Teekessel aufgekocht. Der Grüntee sorgt für die belebende Wirkung. Der erste Sud wird weggeschüttet, um den bitteren Geschmack zu vermeiden. Dann wird frische, marokkanische Minze, genannt Nana, dazugegeben, mit Wasser aufgefüllt und gut durchgekocht. 

Ein Muss: die Zugabe von Zucker. Traditionell wird der marokkanische Minztee sehr süß und aus kleinen Gläsern getrunken. Dabei wird der Tee vom Gastgeber mehrmals von der Teekanne in die Gläser und wieder zurückgeschüttet. So entsteht die perfekte Mischung aus Tee und Zuckerschaum.

Durch die Zubereitung mit den frischen Blättern schmeckt der Tee sehr intensiv. Man sagt ihm eine erfrischende und heilende Wirkung nach.

Höchste Kunst 
Eine japanische Teezeremonie ist sehr komplex und enthält viele unterschiedliche Facetten. Getrunken wird ausschließlich Grüner Tee. Der gesamte Ablauf basiert auf der Philosophie des buddhistischen Zen und ist genau definiert. Um dem meditativen und spirituellen Gedanken gerecht zu werden, findet die Teezeremonie in schlichten Teehäusern statt.

Begonnen wird mit dem Servieren eines ersten leichten Tees im Garten des Teehauses. Von dort geht es in einen offenen Pavillon, wo die traditionelle Reinigung von Mund und Händen in Anwesenheit des Teemeisters vollzogen wird. Erst jetzt werden die Gäste in das eigentliche und schlichte Teehaus eingelassen – auf den Knien durch eine kleine Öffnung, um den Geist demütig zu machen. Nach einem leichten, kleinen Mahl müssen die Gäste das Teehaus verlassen, bevor sie es nach fünfmaligen Gong erneut betreten dürfen und der Teemeister mit der Zeremonie fortfährt. Mit harmonischen, fließenden Bewegungen bereitet der Teemeister vor den Augen der Gäste den Tee zu und serviert ihn. Erst nach dem Trinken des Tees wird das Schweigen gebrochen. Typisch für eine japanische Teezeremonie ist auch der Einsatz von zahlreichen Utensilien, wie Teeschalen, Dosen, Gefäßen, Teebambuslöffeln und Teebesen.

Rot-weiß-rote Teekultur 
Starre Regeln und festgeschriebene Teezeremonien sucht man hierzulande vergeblich. Viel mehr gilt in Österreich: erlaubt ist, was schmeckt. Und das sind vor allem Früchte und Kräutertees, die hierzulande fast 80 Prozent des gesamten Teekonsums ausmachen. 

Heute sind es immer wieder neue Trends und Spezialitäten, die die österreichische Teekultur beleben und die Beliebtheit von Tee fördern – vom süßlichen Rooibostee über den erfrischenden Matcha bis hin zu aromatischen Mischungen mit Gewürzen. Vor allem der gesundheitsbewusste und genussorientierte Teekonsum setzt dabei positive Impulse.

„Wie kaum ein anderes Getränk bietet Tee für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis eine passende Sorte bzw. Mischung. Ob Genuss, Gesundheit und der Wohlfühlfaktor im Vordergrund steht – Tee ist vielfältig und abwechslungsreich. Das schätzen die Österreichischen Teetrinker. Gemeinsam feiern wir am 3. November wieder den Tag des Tees und stellen dabei seine vielen Facetten in den Mittelpunkt", so Andrew Demmer, Präsident des Österreichischen Teeverbandes.

Gault&Millau

Feinschmecker des Jahres

Kennt man Andreas Vitáseks Programme, möchte man meinen, er sei kulinarisch im Schweizerhaus beziehungsweise zwischen Pasta und misslungener Rindssuppe beheimatet. Doch weit gefehlt. Vielleicht hat der alles dominierende Majorangeschmack oder die ungeliebten Einbrennsaucen in seiner Kindheit dazu geführt, dass er bereits während seiner Ausbildung in Paris auf den feinen Geschmack kam, wenn auch über den Umweg des Makrobioten. Andreas Vitásek scheut nicht die lange Reise nach Galway/Irland zum Austernfestival, um dort die frischen Weichtiere zu verkosten. Er begibt sich leichten Herzens mitten ins Zentrum der katalanischen Separatisten nach Girona, um im El Celler de Can Roca zu dinieren. Er sucht im Elsass und Bordeaux nach den edelsten Tropfen, kennt das Friaul besser als seine eigene Westentasche und widmet sich als leidenschaftlicher Koch seinen Signature dishes bis zur Perfektion und darüber hinaus.

Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" wird Jahr für Jahr für besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller vergeben. Die Wahl fiel den Herausgebern des Gault&Millau, Martina und Karl Hohenlohe, in diesem Jahr nicht schwer: „Er isst mit Leidenschaft und Hingabe, kein Hindernis kann ihn aufhalten, keine Distanz abschrecken. Andreas Vitásek war in den besten Restaurants vom Bregenzerwald bis nach Bilbao zu Gast und ist ein mehr als würdiger Botschafter des guten Geschmacks.“

Foto: Colin Cruz

Himmlischer job

Wiener Christkindl 2018 gesucht

Die wohl charmanteste Aufgabe in der Vorweihnachtszeit ist jetzt ausgeschrieben: der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz beim Wiener Weihnachtstraum sucht das Wiener Christkindl 2018. Die Anmeldefrist für diesen himmlischen Weihnachtsjob läuft von 12. bis 22. Oktober 2018.

Wer in die Rolle des Wiener Christkindls schlüpft, muss vor allem die Freude an der Weihnachtszeit im Herzen tragen. Die wichtigsten Aufgaben sind leicht erklärt: Kinderaugen zum Strahlen bringen, Geschichten erzählen und immer mit einem Lächeln für die vielen Fragen und Fotos da zu sein. 

Das Wiener Christkindl liest Geschichten und Gedichte, ist immer am Sonntag von 16-19 Uhr am Christkindlmarkt und dem Wiener Weihnachtstraum zu finden und ist auch begehrte/r InterviewpartnerIn für Journalisten und Kamerateams aus aller Welt. Voraussetzungen sind deshalb ein offener und kommunikativer Charakter sowie perfektes Deutsch und gutes Englisch. 

Alle, die in die Rolle des Wiener Christkindls schlüpfen wollen, können sich von 12. bis 22. Oktober bewerben: einfach über die Webseite www.wienerweihnachtstraum.at/casting/anmelden und Foto hochladen. Von allen Bewerbungen werden zehn Personen ausgewählt, die sich dann von 2. bis 8. November ebenfalls auf der Homepage dem Online-Voting stellen. Die fünf Meistnominierten dürfen das perfekte vorweihnachtliche Strahlen bei der Jurysitzung und einem professionellen Fotoshooting unter Beweis stellen.

Wer dann die Kinderträume wahr werden lassen darf und in die Rolle des Wiener Christkindls 2018 schlüpft, wird kurz vor der Eröffnung des Wiener Christkindlmarktes am Rathausplatz bekanntgegeben.

Weitere Informationen: www.christkindlmarkt.at,www.wienerweihnachtstraum.at

Foto: Stadt Wien Marketing

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